Folge 103 - Automatisches Leadership: Warum Menschen Dir folgen
Shownotes
Mehr über Christina findest du hier:
Was macht einen Menschen zu einem echten Leader? Und warum folgen manche Menschen anderen ganz selbstverständlich, während andere trotz aller Bemühungen kaum gehört werden? ✨
In dieser Folge sprechen Eva und Christina Knopf über Leadership aus der Perspektive des Karmic Managements – und darüber, warum Freude und Begeisterung bei der Arbeit eine entscheidende Ursache dafür sind, dass Menschen Dir folgen.
Doch Leadership geht noch viel weiter: Es geht darum, die Perspektive zu wechseln, die anderen wirklich mit einzubeziehen und nicht ständig um das eigene Ich zu kreisen. 👀 Denn wenn Du verstehen willst, warum Menschen Dir zuhören, Dich unterstützen und Dir folgen, lohnt sich ein Blick darauf, wie Du anderen begegnest.
Eine besonders kraftvolle Übung dabei: Dich in die andere Person hineinzuversetzen und aus ihrer Perspektive auf Dich zu schauen. Nicht immer angenehm – aber unglaublich heilsam. 💫
✨ Das lernst du in dieser Folge
- Wie Freude und Begeisterung bei Deiner Arbeit Leadership fördern
- Warum Du an den Erfolg der anderen denken musst, wenn Du wirklich erfolgreich führen möchtest
+ Wie Du durch den Perspektivwechsel Deine Selbstbezogenheit überwindest und automatisch Leadership-Samen pflanzt
🔎 Keywords: Leadership • Karmic Management • Selbstbezogenheit • Perspektivwechsel • Equanimity
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Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Karma Malso Mach.
00:00:04: Heute habe ich wieder einen Gast, und zwar die liebe Christina Knopf.
00:00:07: Hallo Christina!
00:00:09: Hallo Eva, danke für die Einladung.
00:00:11: Ja sehr gerne du warst meine Obvious Choice für dieses Thema.
00:00:14: Ich würde nämlich ganz gerne heute über das Thema ein Leadership reden Und das interessiert alle Menschen, die im Business sind Ganz natürlicherweise Selbstständige dass man gesehen und gehört wird allen Networkmarketing-Leute, die also eigene Sachen aufbauen wollen.
00:00:34: Das interessiert dich aber ganz ehrlich auch Sachgesche Michael immer wenn du eine Familie hast und willst das dein Kind auf dich hört!
00:00:41: Also Leadership ist im Comic Management tatsächlich so breit aufgesetzt, dass es jeden interessiert?
00:00:49: Aber es ist klassisch natürlich ein Businessthema – und du, liebe Christina bist ja seit über zwanzig Jahren mit dem Thema Auch zu Gange, seit zwölf Jahren Leadership Coach.
00:00:57: Du bist basiert in Wien.
00:01:00: Wir haben schon gemeinsam viel angestellt in den letzten auch zwölft Jahren mit Comic Management.
00:01:05: Als ich Geschäftsführerin war von Diamond Management habe ich dich immer gefragt Kannst du die Veranstaltung organisieren?
00:01:11: Dann hast du das getan und du warst halt tatsächlich.
00:01:14: Es gibt nämlich zu diesem Thema Leadership.
00:01:17: Ich zeige es mal für die, die sehen können Das ist ein DCI Level.
00:01:21: Früher hieß es Entleitend Leadership Und später hatte es dann geändert in Automatic Leadership und vielleicht können wir auch noch klären, warum das so ist.
00:01:31: Dann warst du für dieses Level im Training in den USA bei Geshe-Marc von Sedona College of International Management.
00:01:41: Ich war da ja auch dreimal aber nicht zum Thema Leadership.
00:01:45: Insofern bist Du meine absolute Spezialistin zu dem Thema und ich freue mich sehr, dass Du das heute mit mir besprichst!
00:01:52: Also dann sag doch mal... Hat das ja schon interessiert, das Thema lang bevor du mit Comic Management in Berührung kamst.
00:02:00: Erzähl mir doch mal was ist es für dich und warum fasziniert sich das?
00:02:06: Ja, also ich freue mich dass sich diese Podcast-Folge mit ihr machen kann weil es mich eben so fasziniert.
00:02:12: und das war schon in jungen Jahren vor zwanzig Jahren wo ich mir dachte hey was die bei dem ersten Praktikum wie ich da so reingegangen bei der Fernwärme.
00:02:21: Da war das damals wo ich gedacht habe hier gibt's einen Chef und irgendwie über den Reden die Doof die mit dabei war und bei den anderen.
00:02:29: dann fanden sie irgendwie cool und ich dachte mir so he was geht da eigentlich ab?
00:02:33: Und da habe ich mich dann faszinierend begonnen für dieses Thema, wer ist eigentlich so eine gute Führungskraft oder ein Lieder und wem folgen eigentlich Menschen?
00:02:44: Und wem auch nicht.
00:02:45: Warum ist das so?
00:02:46: Das habe ich dann, dass sie die ganze klassische Geschichte an der Uni studiert und mir halt auch angeschaut, was sagen es hat, die wissenschaftlichen Theorien dazu... und dann selber halt unterschiedlichste Projekte geleitet im eigenen Business.
00:03:04: Und da war so die konventionellen Methoden, also wie führt man den Gespräch?
00:03:10: Was braucht man denn dazu für Skills
00:03:13: usw.?
00:03:15: Das mache ich ja auch in meinem Business die Konventionellen-Methoden.
00:03:19: Man muss ja miteinander reden, man hat mit Leuten zu tun und immer wenn es menschelt ist das natürlich eine Herausforderung.
00:03:26: Aber die Grundsatzfrage zu Leadership, wie du schon gesagt hast.
00:03:32: Normalerweise glaubt man ja so wenn man Leute führt oder so Personal dann ist das Führung.
00:03:39: aber für mich ist es eben auch einfach immer wenn man mit anderen Menschen zu tun hat isst man Lieder- oder Liederin?
00:03:46: So wie du sagst man hat in der Family ein Kind.
00:03:49: ich war jetzt im Hunde Seminar am Wochenende.
00:03:52: also man ist ja eigentlich ständig in diesem Leadership Und insbesondere natürlich, wenn man halt ein Business aufbaut.
00:03:59: Aber natürlich auch mit Leuten zu tun hat.
00:04:02: und das finde ich heute extrem spannend!
00:04:04: Wann bist du selber so jemand den Leute halt folgen?
00:04:11: Vielleicht auch Leute finden cool was du machst wie dein Podcast ja immer mehr Leute anziehen finden oder?
00:04:17: Das hat mich eigentlich so immer begeistert und beschäftigt Und da bin ich in dieses Feld eingestiegen, konventionell.
00:04:25: Und dann natürlich vor den vielen zwölf Jahren dieses karmische Leadership.
00:04:31: Das ist so der Punkt eigentlich gewesen.
00:04:34: Also das bedeutet nicht dran diese Frage einfach zu beantworten.
00:04:40: Ja ja weil wir haben ja viele Fragen im Leben immer wo wir Sachen wie du gesagt hast konventionelle Antworten bekommen.
00:04:48: Und was wir beide, glaube ich sehr schätzen am Comic-Management ist das die Antworten, die wir im Comic-Management bekommen.
00:04:54: Immer irgendwie ganz anders sind oft super überraschend, mindblowing und denkst so... Was?
00:05:00: Ja, das ist echt crazy!
00:05:02: Und Leadership ist ein tolles Thema weil hier kommen wirklich sehr ungewöhnliche Antworten aus den alten Schriften, die du sonst nirgendwo hörst.
00:05:10: Das heißt wir konzentrieren uns mal hier auf die Antworten aus dem Comic Management wie du mehr Leadership-Eigenschaften dir aneignern kannst.
00:05:24: Das ist super spannend und auch überraschend und faszinierend und es funktioniert!
00:05:29: Ich denke da sind wir uns beide ganz einig.
00:05:33: Dann lass uns doch mal schauen.
00:05:34: was können wir denn als erstes sagen?
00:05:36: ist die seine Ursache dafür, dass dich jemand als Lieder überhaupt sieht?
00:05:42: Ja genau.
00:05:44: Also das Coole ist, dass eine so als Lieder gesehen zu werden.
00:05:47: Na sozusagen gut Leute in gewisser Art und Weise sagen wir jetzt kann man sagen folgen mir da vielen spannend was ich mache und da hat man vielleicht Follower könnte man sagen.
00:06:00: Kann man sich ja vorstellen auf Instagram.
00:06:02: oder gibt es die?
00:06:04: Die haben da fangen an sich so Follower aufzubauen und versuchen das irgendwie.
00:06:08: Und bei manchen, die machen dann irgendwelche Kurse wie funktioniert Insta
00:06:13: usw.,
00:06:14: und bei manch'n funktioniert das und die rappeln dann hoch oder zahlen und bei anderen ist es halt nicht so nahe?
00:06:21: Und dann ist halt so die Frage warum funktioniert beim manchen diese Kurse und dass was sie da machen und bei andern halt auch nicht irgendwie.
00:06:29: Das ist halt die spannende Frage.
00:06:30: in dem Comic Management heißt halt Diese Samen, die man pflanzt ist halt zu dieser totale Hingabe und die Begeisterung für das was man tut.
00:06:42: Also es ist nicht so dieses Ah naja mal so, mal so sondern die Leute, die wirklich sagen Bauder habe ich eine Vision!
00:06:49: Und ich denke so Tag und Nacht dran wie kann ich das machen?
00:06:52: Das ist eben das Spannende in diesem Comic Management Comic Leadership.
00:06:57: Das same dafür dass man auch Follower schafft kreiert diese Sache ist.
00:07:02: Ich schaue mir wahnsinnig gerne Dokumentationen an über Stars,
00:07:06: ja?
00:07:06: Über
00:07:07: Michael Jackson habe ich im Kino gesehen.
00:07:09: jetzt letztens, ja!
00:07:10: Über Pink, über Taylor Swift und all diese Leute wenn man sich das anschaut die sind Tag und Nacht damit beschäftigt zu sagen wie kann ich das machen optimieren.
00:07:21: Die schlafen wenig, sie wollen einfach ihr Ding rüberbringen in die Welt bringen und die sind so in diesen Sog drinnen Und die haben ja diese wahnsinnigen Fälle, das ist natürlich jetzt sehr weit hergeholt.
00:07:36: Aber ich schaue die Haldane.
00:07:37: oder am Wochenende wo ich bei den Hundeschweiger war.
00:07:40: Ja der Bernhard Keins!
00:07:42: Das sind Typ aus dem Weinviertel, wo ich hier bin und da geht so die schwersten Hundefälle rein, die haben andere gebissen und er hat fünfunddreißig Jahre dieser Besteiserung mit den Hunden zu arbeiten und die Menschen lieben den und folgen dem.
00:07:58: Wenn ich drüber rede, bin ich schon aufgeregt.
00:08:00: Weil ich das so faszinierend finde!
00:08:03: Das ist der Same für Liederschied wenn du dich einer Sache verschreibst und dafür singst um halt als Lieder gesehen zu werden.
00:08:09: So, das ist das eine halt, ne?
00:08:11: Und zum nächsten lass mich nochmal... Ich gebe euch noch mal das Zitat dazu.
00:08:15: Ich hab's nämlich aus dem Alten hier.
00:08:17: Es ist ein ganz fettes Buch von DCI.
00:08:20: Acht ist das Level acht, automatisches Leadership.
00:08:23: Und da gibt es nämlich um das mal ganz gut zu beweisen.
00:08:26: Also wir erzählen es ja nicht hier weil wir das erfunden haben.
00:08:29: auch Gergische Meigler hat das nicht erfunden sondern das ist ein Zitat von Nagarjuna.
00:08:34: der hat so im zweiten Jahrhundert rumgemacht und von dem gibt's einen Zitat der also sagt er macht Korrelationen auf.
00:08:43: wenn du dies dann das wissen Wo Sache wirkungen.
00:08:46: Und ich gebe dir das noch mal, weil ich finde es aber zu schön.
00:08:48: Wenn du Wohlstand willst, so teile deinen Besitz mit anderen.
00:08:51: Wisst man, ne?
00:08:52: Wenn du Geld haben willst, musst du Geld geben!
00:08:54: Wenn du glücklich sein willst, zur Achte darauf keine Lebewesen zu verletzen.
00:09:00: Interessant... Für ein schönes Antlitz lass dich niemals von Zorn überwältigen.
00:09:05: Wir wissen Schönheit korreliert mit Wut oder Firmen mit Nicht-Wut.
00:09:09: und jetzt komm willst du einen Mitreißender Lieder werden, so habe stets Spaß bei deiner Arbeit.
00:09:15: Und dann geht's noch ein bisschen weiter.
00:09:17: Das endet damit, dass es sagt... Die Liebe übrigens erreicht all diese Dinge was ich sehr schaffte Aber die Love by the Ways accomplished them all das mag ich sehr gerne.
00:09:27: diesen Schluss aber der Punkt ist der hier gemacht wird Freude bei der Arbeit oder wie du es beschrieben hast Begeisterung.
00:09:37: Man kann ja mit zwei unterschiedlichen Einstellungen zur Arbeit gehen.
00:09:43: Man nicht mehr erwischt mich das auch noch mit sehr viel Schwere dieses Tunen müssen.
00:09:48: Ich muss dies und dann muss ich dies, dann muss sich dies... Und das macht es schwer!
00:09:52: Jetzt muss ich das Klo putzen und jetzt muss ich keine Ahnung.
00:09:55: Das ist immer so ein Müssen und das hat so eine gewisse Schwere.
00:09:57: aber wenn ich sage, ich habe Freude beim Klo Putzen oder Freude bei dem Küche aufräumen und ich freue mich dass ich jetzt dreihundert Stunden irgendwo hin reise um irgendwohin zu kommen um irgendjemandem was zu erklären Das ist diese Leichtigkeit, finde ich auch.
00:10:12: Freude ist ja eine Form von Leichtigheit und da das für mich so ein großes Thema ist, habe ich diesen Freudekurs als allererstes entwickelt weil Yay!
00:10:20: Eigentherapie, weißt du?
00:10:22: Und das heißt wir müssen verstehen dass all die Menschen – auch die, die wir doof finden.
00:10:28: Ich sage mal, da gibt es Präsidenten an der einen oder anderen Stelle, die vielleicht nicht so cool finden aber die haben einen Samen für Leadership.
00:10:36: Das heißt, ich kann ableiten sie haben irgendwie Spaß bei denen was sie tun und sind da voll dabei.
00:10:42: Wie sinnvoll das ist, da wolltest du nämlich jetzt auch geradehin was sie tun und ihnen zu folgen, ist eine andere Sache.
00:10:49: aber Sie haben diese Ausstrahlungskraft dass Menschen infolgen Ursache laut karmic management Freude Freude und Leichtigkeit und Begeisterung bei dem was Du tust, bei allem was Du tuest Auch beim Akten ablegen.
00:11:05: Also nicht nur finde ich unbedingt klar, alle Menschen sind begeistert über das was sie teilen wollen und ihr Projekt.
00:11:11: Und wollen dann etwas anderes nicht und sind da im Widerstand.
00:11:14: Aber es ist so diese ... Yay!
00:11:16: Ist jetzt dran?
00:11:17: Okay, Kücheaufgaben, Staub unter Bett ist bei mir dran zum Beispiel.
00:11:21: Yay machen wir dann demnächst also dass wir unser erster Tipp Freude haben bei allem was du
00:11:28: tust.
00:11:29: Genau
00:11:30: Jetzt müssen wir weitergehen Christina, da wolltest Du hin.
00:11:33: Ja, genau.
00:11:34: Also die Freude, diese Hingabe, dieses Versinken und das andere ist aber natürlich auch.
00:11:38: jetzt hast du dann Leute, die sind vielleicht... Die haben total viele Follower.
00:11:42: irgendwie, ich nehme Instagram einfach gerne noch daher.
00:11:44: Na, die haben vielleicht, ich weiß es nicht, Zehntausend Followers und sind aber vielleicht nicht erfolgreich trotzdem nicht verdienen kein Geld keine Kohle damit.
00:11:55: Und dass es halt auch so.
00:11:56: die zweite Sache des einen ist Wie kriege ich Anhänger und wann folgen mir Menschen?
00:12:02: Und das andere ist aber, wann werde ich dann eigentlich auch wirklich erfolgreich.
00:12:06: Das sind ja so zwei Sachen!
00:12:09: Im Comic-Management – und es ist halt so ein Tool – ganz vereinfacht gesagt kann man sagen da steigst du dann in die Schuhe des anderen hinein.
00:12:21: Du fragst dich halt Du bist nicht nur mit Begeisterung dabei, sondern ein Geist ist immer dabei und sagt gut wie schauen denn die anderen auf mich?
00:12:33: Und wie kann ich so mein Business machen?
00:12:37: oder so dass sich dem anderen helfe dabei.
00:12:40: Und das ich nicht nur um mich selber kreise, sondern dass ich aus den Augen von anderem auf mich draufschau Und mich hineinversetzen und sagen, gut wie sehen wir die?
00:12:50: Wie kann ich was auch immer.
00:12:52: Ich mache so wählen meine Worte das was ich denen zu geben habe so dass es am meisten sinnvoll ist für die anderen.
00:13:01: und das heißt ich kümmere mich um meine Geschäftspartner um, wenn ich keine Ahnung ein Interview führe und sehr gut wie kann es denn hilfreich sein so dass das dem anderen hilft.
00:13:12: Und natürlich dieser... Das ist das eine.
00:13:14: und diese High Level Geschichte ist halt wirklich zu üben aus den Augen von anderen Leuten auf mich zu schauen.
00:13:21: Und sie sagen Gut Wie könnte denn der mich sehen?
00:13:24: Und was sind denn da?
00:13:26: und wo muss ich veranjustieren um noch mehr das zu tun, was dem anderen helfen kann.
00:13:37: Und nur das ist halt so diese Kunst.
00:13:39: Ein wahnglaubliches Training sich von sich selbst zu verabschieden, sich von seinen eigenen Willen zu verabscheiden und sagen jetzt schau ich auch vom Anderen auf mich drauf!
00:13:49: Das ist so dieser Sametus an gut... Ich will noch nicht viele Anhänger haben sondern ich will auch erfolgreich sein.
00:13:55: und dann schließe ich die Leute mit ein und schaue, was brauchen sie?
00:13:59: Und mache nicht nur einfach mein Ding, sondern ich stelle mal immer die Frage Ist denn das, was ich mache auch für den anderen am hilfreichsten?
00:14:09: Was ist das, weil sich da machen kann.
00:14:12: Ich meine es ist halt...ich kann ja ein Lieder sein und dann bin ich der Rattenfänger von Hameln und wir wissen ja, dass aus denen Jungs geworden sind, die sind doch alle ersoffen.
00:14:20: Da bin ich dem Falschen, da bin ich jemandem gefolgt, der in meinem Fall aus der Rattensperspektive nämlich nicht geholfen hat.
00:14:27: oder bin ich eben ein Lieder, der die Menschen an einen guten Ort führt.
00:14:30: Wo führ' ich sie hin?
00:14:32: der gut ist oder nicht.
00:14:34: Und da hast du jetzt schon auch zwei wirklich sehr wichtige Sachen gesagt, ich gehe nochmal kurz auf dieses mit den Schuhen, hast du schön gesagt?
00:14:44: Denn es gab mal eine Podcast-Folge.
00:14:48: die habe ich übrigens gemacht für einen der SEI-Kurse, ich weiß nicht ob du dich erinnerst, da ging's um was eigentlich das größte Hindernis im Comic Management überhaupt und das war selbstbezogen halt!
00:15:00: Weil wir ja im Comic-Menschen wissen, wir können nur was haben, wenn es dem anderen zuerst geht.
00:15:05: Deswegen ist, wenn ich immer mimimi als Erstes mache, dann kann ich per Definition wirklich erfolgreich sein.
00:15:10: und jetzt gibt's also folgende, wie Gäste Michael sagen würde, geheimen Praxis darüber redest du nicht, brauchst auch kein Buch drüber schreiben das machst so einfach und zwar in irgendeinem Kontext indem du dich befindest privat oder beruflich verlässt du da nicht?
00:15:28: Ich bin jetzt sich mal ekel, vielleicht bin jetzt Christina Und als Kristina schaue ich auf Eva und sage mir, aha.
00:15:36: Jetzt gibt es verschiedene Möglichkeiten.
00:15:38: Es gibt ja verschiedene Hierarchien die man einnehmen kann.
00:15:41: Beziehungen sind gleichwertig da konkurriert man ganz gerne miteinander.
00:15:45: Da ist eine Hierarchie drin, dass wir eben drüber oder drunter.
00:15:48: Je nachdem wo wenn einer ... Wenn ich unter dem anderen stehe und jetzt auch mich schau, dann schau ich wahrscheinlich auf Neid.
00:15:57: Aber mich merkt das ja so!
00:15:58: Warum hatten die den ganzen Erfolg und nicht mich?
00:16:01: Oder ich schaue auf die Arroganz.
00:16:03: Haha, schau nur, dass ich das kann oder du nicht!
00:16:06: Und eben in einem gleichgestellten Verhältnis ist die Konkurrenz.
00:16:10: Dass man sagt, hoffentlich bin ich schneller und dann kriegst du auf die Münze.
00:16:13: Möge ich erfolgreich sein.
00:16:15: und wenn ich das erfahre am Receiving End als Beobachter ... In dem Fall jetzt als Christina, die auf Eva schaut... Also die Eva war aber jetzt Christina es und jetzt auch Eva schaut Und das zu tun, diese Übung ist unglaublich heilsam.
00:16:34: Weil wenn ich jetzt bei Eva bleibe, dann fällt mir das wahrscheinlich gar nicht auf.
00:16:39: Wenn ich aber mich in den anderen hinein versetze und dann auf mich schaue, dann denke ich, wow!
00:16:45: Das ist aber gar nicht so nett was die da, sprich ich, da macht.
00:16:50: Dann hast du einen Grund dich zu ändern.
00:16:52: Der Clou ist dass du in dem Moment deine Selbstbezogenheit aufgibst und dann in eine Position kommen kann, wo ich sage, was kann ich für dich tun?
00:17:01: Ich möchte nicht, dass du mich als neidisch oder überheblich oder kompetitiv erfährst.
00:17:08: Und dann fange ich an, mich anders zu verhalten!
00:17:11: Das sind die Samen, die so viel Bedeutung in mein Leben bringen, dass die Menschen merken, da ist jemand, der interessiert sich auch – das sind ganz wichtige Samen für Liedership.
00:17:22: Dem folge ich an einen guten Ort.
00:17:26: Das ist dann auf die Freude, das Inhaltliche draufgesetzt.
00:17:29: Und das ist wirklich etwas was wir sehr empfehlen können Denn wie gesagt man denkt man ist eigentlich immer ganz gut und manchmal merkt man den Neid und manchmal nicht.
00:17:37: Aber sich bewusst in einer kleinen Meditation oder so sich in den anderen zu versetzen und dann auch sich selber zu schauen Ist sehr heilsam!
00:17:45: Nicht immer spaßig, aber sehr heilsam.
00:17:49: Vor allen Dingen pflanzt diese Übung Fantastische Samen Und du wirst dich anders verhalten, was wiederum fantastischer Samen pflanzt.
00:17:57: Also beides sowohl die Übung als auch die Konsequenzen, die du aus der Übung ziehst.
00:18:02: Ja ich denke es ist eines der anspruchsvollsten Tools oder die wir haben im Comic-Management das zu machen weil sie wirklich darum geht von sich selber loszulassen und der Geschehler im Diamantschneider hat das ganz hinten drinnen beschrieben als das ultimative Management Werkzeug.
00:18:17: Das ist jetzt auch so toll aufbeschrieben dieses sich selbst mit anderen auszutauschen und zu schauen, welche Geistesgifte oder welche Negativitäten man in Sicht drinnen hat.
00:18:27: Aber er sagt halt auch dass das wird wenn man das praktiziert dass diesen Samen für Erfolg pflanzt, weil du halt einfach diese Trennung in gewisser Art und Weise aufhebst.
00:18:39: Na da gibts dich und dann gibts mich!
00:18:41: Und ich will das und was solltest du aber machen?
00:18:44: Aber es ist so ein bisschen dieses Erweitern von seinem eigenen, dass man die anderen mit einschließt und dann sagt gut der geht's nicht um mich sondern es geht darum zu wirklich verstehen, dass die Welt vor mir kommt.
00:18:56: Und wenn sie von mir kommt, muss ich doch auch schauen wie kann ich das was von mir kommen erfolgreich machen weil es ja von mir kommt.
00:19:04: Das ist natürlich eine super anspruchsvolle Sache und gleichzeitig sehr heilsam!
00:19:08: Und das coole ist auch... Wasserer ja auch sagt in dem Level drinnen so dieses.
00:19:14: wir haben ja oft die Angst zu am Sprechen oder so.
00:19:18: man muss vor Leuten sprechen dann kriegt man vielleicht nix raus.
00:19:22: Ich habe da so massiv Kann ich mich erinnern an den Unizeiten, da stand ich und der Tafel schlottet usw.
00:19:31: Und was passiert dann wenn wir so Angst haben vor irgendeinem jemanden zu sprechen?
00:19:36: Wo ist die viele sind?
00:19:38: Mir ist das auch mal vor sieben Leuten passiert ja also völliges Blackout aber wir tun die ganze Zeit um uns selber kreisen.
00:19:45: Also sozusagen man ist es eh gescheit, was ich sage und wie kommt das und was mache ich denn?
00:19:51: Ich denke die ganze zeit über mich selber nach Und in dem Achterlevel wird ja auch drinnen beschrieben, die Übung, die heilsamste ist zu sagen, bevor ich irgendwas zum Sagen habe.
00:20:05: Dass ich mir überlege.
00:20:07: wie kann ich es nun so sagen dass für die Zuhörer interessant sein kann und relevant sein kann?
00:20:14: Nicht das ich mal überlege da komme ich eh gut rüber und die nun so sondern, dass ich mich überlege... Ich darüber denke aber die anderen nach nicht über mich.
00:20:23: Und das ist so cool, finde ich.
00:20:25: Wenn man weg ist von sich selber und dann sagt okay jetzt überlege ich mir mal zuerst wer wird denn dazu?
00:20:31: Wer werden heute zuhören?
00:20:33: Hoffentlich ist es eine coole Geschichte!
00:20:35: Und überlegen wir uns wie können wir das so machen dass das für die Zuhörer gut ist und nicht dass man da sagt na wahnsinn oder ich halt keine.
00:20:43: Ahso
00:20:44: in diese Richtung Absolut, ich habe ja jetzt gerade erst eine Folge gehabt über Angst, zwei Sprechen.
00:20:49: Da hab' ich genau das gemacht!
00:20:51: Sofern das kommt im Comic-Management immer wieder vor... Wie kann ich mich weg bewegen von der Fokussierung auf mich hin auf den Fokus für dich?
00:21:00: Also in Beziehungsmanagement würde man sagen hey was kann ich heute für dich tun?
00:21:03: Anstatt immer was kannst du für mich tun?
00:21:06: und das ist der Gainchanger.
00:21:08: deswegen hast Du das grade schön erklärt ne dass denn was das tut und ich glaube dieses Tool erklärt, wir können dann auch tiefer gehen als Mama heute nicht.
00:21:18: Dafür gibt es ganze Wochenend Seminars dafür.
00:21:20: aber was das halt tut, dieses sich austauschen mit anderen ist was du so schön gesagt hast die Grenze überwinden von dir und mir weil ich dann plötzlich Kristina bin und Christina schaut auf Eva Und dann sehe ich dass und dann habe ich plötzlich unglaublich viel Verständnis und weiß ah so fühlt sie sich ja das ist ja fürchterlich was ich da treibe und Das überwindet diese Künstliche, wie wir wissen, Trennung zwischen dir und mir.
00:21:48: Deswegen gibt es ja auch – ich habe das auch mal als Podcast-Separat so gehabt weil ich's so wichtig ist – mein Mund ist dein Mund!
00:21:54: Weil ich kann nur etwas bekommen wenn ich dir vorher den Donat gebe und nur wenn ich in meinem Herzen das Interesse von dir auch mit in mir trage und dass ich zu einem Will wird, sagen wir mal einen Business-Kontext wo ich Mitarbeiter habe oder ein Team führe Dann klappt das nicht, wenn ich nur sage, ich will hier so erfolgreich werden.
00:22:15: Sondern ich muss dann schauen, dass wir zum Ich sozusagen alle in meinem Team sind, die alle möchte ich erfolgreich machen und das ist das neue Ich.
00:22:27: Und wenn ich das über diesen Prozess des Austauschings mache, dann bin ich unstoppable.
00:22:34: Da sind uns glaube ich beide sicher.
00:22:35: Wenn uns das gelingt was schwierig ist, dann gibt es nichts was einen aufhalten kann.
00:22:41: Das heißt, das wäre das zweite und entscheidende, was wir eigentlich mitgeben wollen.
00:22:46: Versuch doch mal die Übung und schau wie es dir damit geht!
00:22:50: Und gerade wenn du tatsächlich Menschen führst – Familien, Teams, wie auch immer – Schau, was brauchen sie?
00:23:00: Tauscht dich aus und guck nochmal zurück und sag vielleicht kann ich ihr etwas anders machen.
00:23:06: Dann wirst du sehen, dass das Kind plötzlich auf dich im Raum die Wohnung auf und die Mitarbeiter dann auch auf dich Und machen das, was du indeligierst und du hast im Herzen aber genau den Erfolg von allen diesen Mitarbeitern drin.
00:23:20: Und deswegen funktioniert es auch alles!
00:23:21: Also das wäre unser Geheimtipp für Leadership.
00:23:26: Yes, exactly.
00:23:27: Ja ich meine wenn du mit Leuten zu tun hast ist egal.
00:23:30: Du hast immer so diesen Spiegel oder woran kannst du arbeiten?
00:23:34: Wenn die nicht zuhören, dann ist das auch so eine Geschichte.
00:23:37: Jetzt bin ich leitig da irgendwas und du redest mit denen und willst was von denen?
00:23:42: Und die machen aber vielleicht immer etwas anderes oder die hören da nicht zu und deine Meinung wird nicht gehört.
00:23:48: Dann kann man sich immer die Frage stellen... Ich kann quasseln, so viel ich will!
00:23:54: Und gleichzeitig funktionieren sie nicht und da denke ich halt noch dieses dann sich zu überlegen, ja warum ist das so?
00:24:02: Nicht nur wie mache ich.
00:24:03: Sie kann mich gut vorbereiten auf ein Gespräch aber der Outcome kann einfach auch gar nix sein irgendwie.
00:24:10: Warum funktioniert manchmal ein Gespräche und es geht dann gut aus?
00:24:13: und warum geht's manchmal nicht?
00:24:16: Und da haben wir ja auch dass im Comic-Manage-Leadership über die Worte sehr gut nachzudenken, das was ich sage, sich immer die Frage zu stellen.
00:24:26: Ist es relevant für den anderen?
00:24:30: Ist es überhaupt relevant dass ich nicht irgendwelche Dratsch und Klatsch mache oder einen anderen schlechtmache oder so?
00:24:37: ja also sich über die Bedeutsamkeit seiner eigenen Worte bewusst zu werden?
00:24:42: Das ist dieser Samen noch nah für das andere auch mir zuhören und auch dem Folgen, was ich auch sage.
00:24:51: Und das ist glaube ich auch noch so ein Highlight, den wir durchgeben können haben wir ja nicht erfunden sondern zu sagen hey probiert's mal aus wenn ihr das Problem habt dass ihr etwas sagt aber die anderen machen nicht was du möchtest dann mal zu überlegen.
00:25:08: wo sag' ich vielleicht Dinge die gar nicht so relevant sind?
00:25:11: Die könnt dich immer sparen und nochmal zu überleben.
00:25:14: Wie könnte es noch relevant sein, was ich sage?
00:25:17: Und vielleicht sage ich mal gar nichts.
00:25:19: Dass sich so das Pflanze, dass mir andere auch zuhören.
00:25:24: Ja also, da habe ich ja auch schon Folgen drübergehabt.
00:25:27: Also die Tugend sieben, die ich jetzt so langsam etablieren.
00:25:30: Die bedeutungsvolle Rede ist das, was Ich sage für dich relevant oder rede ich das nur für meine Eigendarstellung.
00:25:36: Mich interessiert Fußballdich nicht und dann brauche ich mit ihnen über Fußball reden.
00:25:40: Also diese Sachen sind so die Klassiker oder ich möchte gerne, dass du mir zuhörst.
00:25:44: Na dann wär's gut!
00:25:44: Ich würde dir gutzuhören.
00:25:46: Aber das sind die Sachen, die wirklich wichtig sind normalerweise und immer.
00:25:52: Und was wir hier jetzt noch drauf setzen finde ich ist eben die Vorstellung des Austauschens.
00:25:59: Das ist praktisch für Leadership nochmal das Extra in dieser Folge aber die anderen Sachen gelten wie du sehr richtig sagst auf jeden Fall auch.
00:26:08: Vielleicht noch eine Sache, die mir einfallen würde.
00:26:11: Du kannst ja mal schauen ob du noch was einfällst... Also das gibt so eine Grundlage für dieses Austauschen und die finde ich sehr wichtig.
00:26:19: Die heißt in Englisch schon so schön equanimity, dass es sehr schwer zu übersetzen ist.
00:26:24: Es heißt, dass ich verstehe, dass du dasselbe Recht hast wie ich und dass wir gleich sind und dass ich nicht mehr recht habe auf als Erfolg als du.
00:26:33: Ja wer soll das entscheiden?
00:26:34: Naja ich oder was?
00:26:35: also das heißt um um dieses Ich zu erweitern und aus dem wir wieder ein Ich zu machen, musst du vorher dir klargemacht haben dass wir alle nur auch glücklich sein wollen und Erfolg haben jeder von uns.
00:26:53: Und wir möchten keinen Ärger und keinen Streit und kein Leid!
00:26:56: Das macht uns gleich und es gibt niemanden der das anders gern möchte.
00:27:01: und wer will ich zu entscheiden?
00:27:03: Dass ich jetzt den Erfolg kriege und du nicht?
00:27:06: Und es ist genau diese Trennung, ich will meine Schäfchen erstocken und bringen sie zu wie du zurückkommst.
00:27:11: Die alle unsere Probleme erschafft – alle unsere Problems!
00:27:16: Diese Equanimity, diese Gleichberechtigung die wir sehen in den anderen, dies auch eine wirklich wichtige Übung.
00:27:25: Ich werde ganz oft gefragt, Eva warum sehe ich denn Diskriminierung wegen über Frauen, gegenüber Ausländern?
00:27:33: Keine Ahnung... Ja, ich bin ja doch so da-da-da.
00:27:37: Und dann sage ich, naja, üb mal Equanimity!
00:27:40: Üb mal alle Menschen so zu sehen und alle Menschen auch gleich lieb haben zu wollen, Versuchsweise.
00:27:48: Dann sag' ich, aber ich kann auch hier den Bett auf der Straße nicht so liebhaben wie mein Kind?
00:27:52: Ja natürlich nicht.
00:27:53: das ist schwierig, aber Sie haben so zu verstehen dass sie sich in dieser Eigenschaft mich unglücklich zu sein, nicht unterscheiden Dieses Gefühl, was sich ausbreitet die Hierarchie zu überwinden und zu sagen wir sind gleich in dieser Eigenschaft.
00:28:10: Und ich akzeptiere und sehe dich als gleichwertig!
00:28:13: Dann kann ich mich austauschen und dann kann ich als Kristina auf Eva schauen und dann als Eva sagen wow!
00:28:20: Und dann kann Ich Sachen lösen und diesen Prozess ist einfach ein geheime Zauberwaffe.
00:28:27: Ja und ich denke natürlich... Dass man sagt, das macht doch irgendwie Sinn.
00:28:31: Ich denke natürlich kommt mir immer auf den Stift zurück.
00:28:35: Wenn ich mal denke, ich habe mit den anderen Ähnliches zu tun und die sind da irgendwie... Und dann gibt es mich und so und ich hab nicht verstanden oder ich habe nicht die Übung mit dem Stift gemacht und darüber nachgedacht, macht es da auch gar keinen Sinn!
00:28:47: zu sagen, mit Equanimity.
00:28:48: Dann kann ich sagen, dann gibt es einen Donald Trump und der ist ja da draußen und ist da ohne.
00:28:53: Mit dem habe ich ja nichts zu tun, wieso sollte ich den Equanimty aussehen?
00:28:58: Oder und dann ist wieder so die Geschichte sich halt überlegen und nachzudenken woher kommt der Stift?
00:29:06: und das ist glaube ich noch die Voraussetzung dass man überhaupt sich annähern kann an diesen Gedanken, der so anspruchsvoll der auf alles dann zudrifft.
00:29:18: Wurscht, ob es jetzt Menschen oder Tiere ... Wir haben ein Hunde-Seminar, wir waren Wochenende drauf und dann zu sagen okay wie kann ich da diese Heiktungen entwickeln?
00:29:30: Ich meine nicht so sagen gut mein Hund hat auch recht Erfolg bei Menschen ist natürlich ... Nein liegt er natürlich ja!
00:29:37: Aber man kommt immer wieder auf den Stift zurück.
00:29:40: Nur sehr richtig genau also das ist schon sehr advanced was wir heute hier teilen.
00:29:46: Aber was cool ist daran und deswegen hat Gesche Michael das den Titel verändert.
00:29:52: Er hat es nicht erleuchtetes Leadership genannt, sondern er hat es automatisches Leadership genannt.
00:29:57: Das hat er damals auch erklärt und gesagt Kinders, hör zu!
00:30:00: Wenn du das tust dann wirst du automatisch zum Niedern.
00:30:04: Da ist ein Automatismus, das wie als hättest du etwas getan, dann sitzt du auf dem Fiesband und dann trägt dich das nach vorne.
00:30:11: Du musst da nichts mehr tun und Comic Management ist immer automatisch im Prinzip Weil wenn du dieses entsprechende Samen pflanzst, zum Beispiel durch diese Übung die hier empfohlen wird.
00:30:24: Dann kannst du nicht verhindern dass die Leute dir folgen.
00:30:26: Selbst wenn du es dann wolltest und du möchtest gern im Wald wohnen oder nie wieder jemand hören, die würden dir alle folgen!
00:30:32: Das heißt das ist ganz wichtig zu verstehen.
00:30:36: dieses System oder diese Gedanken, da geht es sich um Arbeit.
00:30:40: Da muss ich mich anstrengen und disziplinieren und den Leuten irgendwie was vom Pferd erzählen.
00:30:44: Nee!
00:30:44: Ich muss einfach nur diese Übung machen still und geheim, stehen und leise vor mich hin.
00:30:50: Muss ich niemandem erzählen?
00:30:51: Muss ich jemandem darüber sprechen?
00:30:53: Aber wenn ich das tue, dann pflanzt das die Sahne, dass die Leute mir zugelassen, dass sie das als bedeutungsvoll empfinden, muss ich sagen – und mir folgen.
00:31:01: Und... Dann brauche ich nur noch weitermachen.
00:31:05: Das wäre das Schöne an dem Automatischen.
00:31:08: Ja, ich meine es haben jetzt gut gecovert in der coolen Zeit.
00:31:11: Ich mag das, Christina!
00:31:12: Hast du noch irgendwas zum Abschluss was du teilen möchtest oder haben wir alles?
00:31:17: Du, ich glaube einfach die zwei Sachen ist wahrscheinlich wirklich so wie wenn man so ein Thema hat mit Freude dann sollte man durch deinen Kurs machen und einfach auch zu schauen.
00:31:29: Wie kann ich meine Begeisterung einfach wiederfinden?
00:31:31: Wenn ich dein Thema habe irgendwie nahe und wie kann ich mich selber in Aufgaben... Ich kann mir erinnern an der Uni, ob ihr Exils irgendwelche Kalkulationen und Vorkassen machen müssen.
00:31:41: Dann wie geht es so jetzt?
00:31:41: da mache ich das und ich vertiefe mich hinein dass wir uns diese Aufgabe haben, wie können wir uns bemühen das Beste aus unseren Leben zu machen?
00:31:50: und auch wenn man einen Hänger hat.
00:31:51: Und die hat man alle manchmal da in sie Wochen oder so sich wieder aufzurappeln, die Leute anzuschauen, die einen inspirieren, die da schon sind und dann so sagen ja jetzt gehe ich es wieder an und jetzt schaue ich, dass ich mit Freude das mache was gut ist für die Welt, für andere Und dann natürlich dieses Anspruchsvolle austauschen sich selbst mit anderen.
00:32:15: Also ich glaube, das sind so die zwei Sachen, die du als Comic-Management lehrt zu probieren und zu schauen was passiert und zu sagen es ist nicht so möglich in dem System und das funktioniert und wir fokussieren uns auf andere und nicht so auf uns selber und schauen, was passiert.
00:32:38: Ja, ein tolles Schlusswort.
00:32:38: Ich danke dir sehr, dass du es nochmal zusammengefasst hast.
00:32:41: Also probier's aus und sag mir wie das läuft!
00:32:47: Wir freuen uns auf jeden Fall sehr wenn wir dich inspirieren konnten mit diesen Ideen aus den alten Schriften.
00:32:52: Liebe Christina ich danke dir und dass du auch halt die Zeit für mich habt.
00:32:55: Danke dir!
00:32:57: Und bis bald!
00:32:58: Tschüss!
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