Folge 098 - (Angst-)frei sprechen – Die karmischen Geheimnisse für mehr Bühnenpräsenz und Selbstvertrauen

Shownotes

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Vor einer Gruppe zu sprechen gehört für viele Menschen zu den größten Ängsten überhaupt. Eva kennt dieses Gefühl nur zu gut: Früher war schon eine kurze Anmoderation eine echte Herausforderung. Heute steht sie mit Freude auf der Bühne – nicht, weil sie ihre Persönlichkeit verändert hat, sondern weil sie die Ursachen dafür verändert hat. 🌱

In dieser Folge lernst du vier kraftvolle Prinzipien aus dem Karmic Management kennen, mit denen du nicht nur angstfrei sprechen kannst, sondern auch dafür sorgst, dass deine Worte als bedeutungsvoll und relevant wahrgenommen werden. 💛 Denn wenn sich deine Motivation verändert, verändert sich auch deine Wirkung auf andere.

✨ Das lernst du in dieser Folge:

  • Wie die Frage „Was kann ich sagen, das meinem Publikum wirklich hilft?“ deine Angst vor dem Sprechen verändert
  • Warum es dein Selbstvertrauen stärkt, alle Menschen gleich zu behandeln und ihr Leid ernst zu nehmen
  • Was bedeutungsvolle Sprache mit deiner Bühnenpräsenz zu tun hat – und warum andere dir dadurch mehr zuhören

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🔎 Keywords: Karma • Karmic Management • Lampenfieber • Angstfrei sprechen • Selbstvertrauen • Bühnenpräsenz • Kommunikation • Leadership • Business • Persönlichkeitsentwicklung • Öffentliche Rede • Motivation • Tonglen • Sprache • Präsentation

Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo hierhin und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Kammer mal so machen.

00:00:04: Ich habe gedacht, ich rede jetzt auch nochmal über ein paar Business-Themen denn die Veranstaltung am zwölften September geht ja um vier Arten von Beziehungen.

00:00:14: Ich hab in letzter Zeit viel gesprochen über Kinder unsere Beziehung zu unseren Kindern.

00:00:19: wir haben gesprochen über die Beziehungs unseren Partner.

00:00:23: Ich möchte heute gern sprechen über Business-Beziehungen oder alles was zu Business dazugehört, denn auch das wird ein großes Thema sein am zwölften September.

00:00:35: Wenn du noch kein Ticket hast, sei herzlich eingeladen noch dabei zu sein!

00:00:39: Es wird absolut großartig da habe ich keinen Zweifel weil so zusammenkommen.

00:00:43: wir sind schon eine gute Gruppe.

00:00:45: Das wird richtig Spaß machen mit Menschen zusammen zu sein die auch versuchen anders zu denken.

00:00:51: Das ist ziemlich großartige.

00:00:52: aber Was ich da ja zum Beispiel machen muss is mich auf so ne Bühne stellen wo auch die Auschwitzprozesse stattgefunden haben, im Übrigen.

00:01:01: Und früher wäre das gar nicht gegangen!

00:01:05: Das wär'n gar nicht gegang'.

00:01:07: Ich war mein Leben lang super, super nervös auf der Bühne... ich hab nicht freisprechen können.

00:01:13: Ich weiß noch als ich Gäsche Michael ankündigen sollte beim DCI Level VIII vor unfassbar vielen Jahren, ich würd mal sagen mindestens neun, acht oder neun.

00:01:27: Da weiß ich noch, dass eine Freundin von mir im Publikum saß und mich komplett durchgetongelend hat für die, keine Ahnung drei Minuten, die ich da gestatten habe.

00:01:36: Also ich hab gezittert Ich habe nicht gewusst wer ich bin und wie viel.

00:01:39: ich habe alles vergessen.

00:01:41: Mir war heiß Ich habe überhaupt nicht ordentlich sprechen können.

00:01:45: das war alles ziemlich gruselig Und ich fand es immer sehr sehr sehr aufregend vor einer großen Menschenlänge zu sprechen und irgendwie hat sich das dann gelegt.

00:01:57: Vielmehr, ich habe es halt gepflanzt!

00:01:59: Ich hab mir das wirklich umgepflanzt.

00:02:01: du kannst natürlich zum Seminar gehen.

00:02:03: da gibt's gute Seminare von Menschen die dir helfen auf Bühnen eine gute Bühne Präsenz zu haben und gut zu sprechen.

00:02:10: Ich hab so ein Seminar nie gemacht.

00:02:12: Ich habe das gepflanst weil ich das für die nachhaltigere Methode halte Die auch übrigens glaube ich bisschen mehr Spaß macht.

00:02:22: Das kannst du selber beurteilen am Ende dieser Folge.

00:02:25: Denn das war tatsächlich eines der vielen Themen, die im DCI Level Acht – das sind ja diese verschiedenen Seminare, die von Direct Management angeboten werden.

00:02:35: Du kannst ja immer mal schauen was sie so anbieten.

00:02:37: aber da ist Achter, da ging es ums Leadership und da ging's unter anderem auch um Angst freisprechen!

00:02:44: Und ich möchte gerne die drei Tipps, die Gersche Michael dort gibt, gerne mit dir teilen Und kann nur sagen, inzwischen stelle ich mich auf eine Bühne.

00:02:55: Kurz bumpert das Herz ein bisschen aber im Zwischen stehe ich da und es tut mir nichts.

00:03:01: also Ich habe früher immer gesagt ich bin sicher keine Rappensaus gibt ja Menschen die gerne auf der bühne stehen Da gehöre ich sicher nicht zu Aber ich hab verstanden dass das irgendwie wichtig ist.

00:03:11: Deswegen mache ich das auch und das geht für mich auch.

00:03:13: und Das natürlich ne Wahnsinnsentlastung.

00:03:16: Und wie gesagt, das kann man pflanzen und das ist nicht so einfach oder nicht so viele.

00:03:22: Vielleicht denkst insofern hoffe ich dass wird für dich eine spannende Folge.

00:03:26: also der erste Punkt ist folgendes normalerweise und es ist mir später erst bewusst geworden Denkste nur an dich Du denkst, mögen die Milch?

00:03:42: Sehe ich komisch aus.

00:03:43: Ist mein Lippenstift keine Ahnung rechts oben bei Männern vielleicht was anderes.

00:03:49: Finden sie mich komisch?

00:03:50: Finden Sie das doof, was ich sage?

00:03:52: Also du hast unglaubliche Angst vor Bewertung und das ist das, was die Nervosität erschafft.

00:04:01: Und irgendwann habe ich verstanden dass es um mich nicht geht und dass ob die mich gut finden oder nicht überhaupt gar nichts zu tun hat mit dem was ich sage und wie ich sage.

00:04:14: Weil das nämlich eine Projektion ist, okay?

00:04:18: Es ist eine Projektion von mir ob die anderen mich gut finden.

00:04:24: Ich kann die beste Rednerin sein, ich kann unfassbare Sachen sagen Und die Leute können mich trotzdem komisch finden.

00:04:31: wenn nicht zum Beispiel andere viel kritisiert habe Dann werde ich halt auch kritisieren egal wie cool das ist was ich sag' Und mir ist dann irgendwann klar geworden Ey, ob die mich gut finden oder nicht?

00:04:41: Das liegt eh nicht an mir.

00:04:42: Ich kann ja hier nicht scheitern!

00:04:44: Ich kann auch nicht richtig machen.

00:04:46: Also relax – das hat mir so ein bisschen geholfen und es geht auch nicht um mich.

00:04:53: Sorry aber es geht hier gerade nicht um dich.

00:04:55: Es geht um die anderen.

00:04:57: Und der erste Tipp von Gersche Michael ist kurz bevor du auf eine Bühne gehst sammel dich schließt die Augen und sagt dir okay was brauchen die Anderen Was brauchen die?

00:05:13: Was kann ich jetzt sagen, dass den anderen hilft und zwar nicht weil sie mich dann gut finden oder nicht sondern einfach nur bei meinem Motivation ist anderen zu helfen.

00:05:24: Und das ist laut Gesche Michael und das teile ich diese Meinung so kraftvoll, so transformatorisch, weil wir normalerweise immer nur an uns denken Und wir wissen ja im Comic-Management auch, dass das die große Ursache ist für die meisten Probleme, die wir haben.

00:05:45: Aber wenn ich disablege diese Selbstbezogenheit in diesem Moment wo ich auf einer Plattform, wo ich mich offenbarer ja im Prinzip und nackig mache sage hallo hier bin nicht.

00:05:57: Wenn ich in dem Moment nicht an mich denke sondern an das Wohl der anderen Ist das Karma so stark Dass es dich angstfrei macht dass du vergisst, dass es um dich geht.

00:06:09: und das du dann mit der Motivation.

00:06:11: was kann ich jetzt sagen?

00:06:12: Was kann ich sagen, dass den anderen hilft.

00:06:15: Dass das dann sitzt Und das ist halt auch eine wunderschöne und wichtige sozusagen und mächtige Vorbereitung in deinem Herzen und das ändert alles!

00:06:29: Und dann, was ich auch mache... Ich bitte tatsächlich darum wer auch immer da draußen ist und mir hören kann oder nicht.

00:06:37: Das kann ich mich beurteilen.

00:06:39: Ey, bitte Jungs helft mir, dass ich das Richtige sage, dass anderen wirklich hilft.

00:06:43: Ich glaube, ich gehe auf keine Bühne und ich gehe in kein Online-Teachings ohne das zu hoffen.

00:06:52: Und zwar nicht aus Eigennutz weil die Leute mich dann gut finden sondern weil meine Motivation ist anderen zu helfen.

00:06:57: Möge ich irgendwas sagen was du mitnehmen kannst?

00:07:00: Was dein Leben verändert, was dir hilft!

00:07:03: Wenn das deine Motivations ist kurz bevor du auf die Bühnen gehst dann kann auch eine kurzfristige Nervosität so schnell weggehen.

00:07:11: Das ist der kurzfristig erste Tipp von Gescha Maikel und er funktioniert, und er ist schön!

00:07:18: Er macht halt wirklich Spaß und er ändert noch mehr in deinem Leben außer dass du uns versprechen kannst im Übrigen.

00:07:27: Punkt Nummer zwei was kann ich vorher langfristig tun?

00:07:35: Ich kann versuchen alle gleich zu behandeln.

00:07:40: Das ist jetzt ein bisschen überraschend, weil man könnte ja sagen, vielleicht muss ich Herr Sam für Fürsorglichkeit pflanzen und den anderen die Angst nehmen?

00:07:47: Und das ist auch bestimmt eine gute Idee!

00:07:50: Aber hier ist einer der tieferen Korrelationen alle, dass das selbst Vertrauen nicht nur auf der Bühne mögen, daher kommt, dass sich alle gleich behandle.

00:08:02: Okay?!

00:08:04: Und das is natürlich ne richtig schwierige Geschichte.

00:08:06: was bedeutet das konkret?

00:08:09: Es bedeutet, dass ich mir bewusst werde, dass sich die ganze Zeit urteile.

00:08:16: Ich urtele die ganze zeit!

00:08:17: Wir sind gewöhnt, die Menschen danach erst nach ihrem Aussehen zu urteilen und dann nach dem was sie sagen und vielleicht welchen Fußballverein oder Religionen Sie angehören.

00:08:29: Und schon werken wir weil wir selber auch Lebes von uns haben.

00:08:33: Ich bin tuk-tuk-tuk-tuck match das oder nicht?

00:08:40: Und die Tatsache, und das ist jetzt ein tieferer Gedanke über den du mal nachdenken kannst.

00:08:45: Die Tatsachen dass ich überhaupt Unterschiede sehe in Hautfarbe, Haarfarbe oder in Körperform kommt schon daher, dass sich eigentlich immer unterscheide zwischen verschiedenen Menschen.

00:09:01: Ich unterscheibe in nah neutral mein Feind oder den mag ich nicht.

00:09:09: Ich mache ununterbrochen Bepper auf die Menschen, die mich begegnen.

00:09:13: Selbst die Menschen auf der Straße.

00:09:16: Sitzt jemand auf der Strasse und braucht Geld?

00:09:19: Keine Ahnung, loser.

00:09:21: Fährt jemand Emporsche?

00:09:22: Keiner Ahnung erfolgreich oder keine Ahnung was ich sonst noch so denken kann.

00:09:28: Und das sind Projektionen.

00:09:31: Das ist wichtig!

00:09:32: Der Stift... erklärt uns, dass alles von uns kommt weil es eine Projektion ist.

00:09:37: Weil ein gleistiger Samen auf jeden Flumm sich über das Ding wirft und dieses Ding dann zu dem wird was meine Projektion sagt, was das Bild in meinem Kopf sagt.

00:09:46: Und das Bild im meinem Kopf kommt daher wie ich vorher andere behandelt habe.

00:09:51: Das heißt allein die Tatsache Dass ich jemandem sehe wo ich sage Boah der is schwarz oder der is weiß Der ist asiatisch oder was auch immer.

00:10:03: Allein die Tatsache, dass ich das so wahrnehme und das dann innerhalb von drei Sekunden eine Bewertung hinten dran kommt, da kommt es von mir.

00:10:14: Und weil wir das die ganze Zeit machen behandeln wir Menschen noch unterschiedlich und sagen dem gebe ich Geld, dem nicht.

00:10:23: Den habe ich lieb der kriegt Aufmerksamkeit, der nicht.

00:10:26: Wir sind ununterbrochen am unterscheiden was unsere Realität dass die Menschen unterschiedlich sind und unterschiedlich zu beurteilen, sind immer nur zementiert.

00:10:37: Reproduziert und zementieren!

00:10:39: Okay?

00:10:41: Unser Job ist also sich das bewusst zu werden und sich dann wirklich zu bemühen nicht zu beurtigen.

00:10:49: Und wenn du das tust wirst du am Anfang super frustriert sein.

00:10:52: Du wirst super frustritz sein weil du wirst nachdenken oh mein Gott ich mach das ja bei jedem unständig.

00:11:00: Das ist ja fürchterlich.

00:11:01: Ist es auch, okay?

00:11:03: Aber wenn du durch Bemüßt dann pflanzst zusammen für eine neue Gewohnheit und das einfach nur bemühen.

00:11:11: Das ist alles ich kann mir überlegen.

00:11:12: Okay der da steht Da hätte ich früher gedacht Bordem traue ich nicht Der ist bestimmt keine Ahnung was.

00:11:19: Und jetzt sage Ich weiß überhaupt nichts über den.

00:11:22: Ich Kann andere Menschen Nicht Beurteilen.

00:11:27: Ich Kann Es Nicht Weil auch das einzige was ich sehe, was sich wahrnehme ist ein Bild davon wie ich Menschen in der Vergangenheit verhandelt habe.

00:11:37: Ich hab überhaupt keine Basis andere mehr zu beurteilen und dann bemühe ich mich das nicht mehr zu tun.

00:11:43: Und wenn ich etwas sehe was mir nicht gefällt sage oh es kommt von mir.

00:11:46: ah ja interessant ist kein Grund die Person nicht auch normal zu behandeln Auch wenn sie knatschig ist.

00:11:52: du musst überrascht sein Wie man menschen verändern kann und wie sie auf dich zugeben, dadurch wie du auf sie zugibst.

00:12:01: Nämlich offen!

00:12:03: Offen-und vorurteilsfrei und einfach nur so wow hey wer bist denn du?

00:12:09: Und wenn die guten Eigenschaften dann rüber kommen und sich da herausstellen dass jemand unfassbar klug und großzügig und freundlich ist, dann kannst du dir für die Schulterklopfen sagen das kommt von mir.

00:12:20: Bedeutet dass das ich irgendwann in Wildfremden auf der Straße so lieb habe wie meine Tochter wird.

00:12:25: schwierig okay ein.

00:12:28: Ich sage nicht, dass das einfach ist oder es geht.

00:12:31: Aber allein mit dem Gedanken zu spielen, dass es geht und dass sich alle Menschen gleich lieb haben kann – meine Liebe, die ich für mein Kind oder meinen Partner empfinde -, dass ich sie so entwickeln kann, dass ich alle so liebt habe.

00:12:48: Das wäre ein Ziel im Comic-Management!

00:12:52: Und wenn du das erreichst, dann wirst du nie wieder Angst haben weder auf der Bühne noch sonst wo und du wirst nur noch fantastische Menschen treffen.

00:13:00: Und das kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen, dass ist ein Ziel von Karmic Management auch wenn es nicht das erste ist, was sich mit dir geteilt hat.

00:13:08: für alle Versuchsweise so zu sehen als wären sie die Liebsten, die Du hast und Sie dann so behandeln weil nämlich den liebsten den gebe ich auch gerne.

00:13:19: und dann versuche ich mal mein Gebemuskel zu testen an jemand anders Wer dem ich nur drei bin oder den ich nicht kenne, der mir egal ist.

00:13:27: Oder der mich vielleicht irritiert.

00:13:29: Wenn ich versuche dem die gleiche Liebe entgegen zu bringen dann ist das etwas was deine gesamte Welt verändert und wovon du eben mehr hast als sagen wir mal ein Training für Selbstbewusst sprechen weil sich dann alles ändert in deinem Leben.

00:13:48: Aber es ändert auf jeden Fall auch deine Blühpräsenz, okay?

00:13:52: Aber das ist eine sehr tiefer liegende grundlegendes Ding.

00:13:54: also alle gleich behandeln Dann siehst du auch übrigens ich wollte immer meine Folge machen weiß nicht ob ich das irgendwann schaffe Ich drop das hier schon mal!

00:14:01: Dann siehst Du auch nie wieder Diskriminierung.

00:14:04: Wenn Du das Gefühl hast Frauen werden diskriminiert... ...dann ist es ne Projektion.

00:14:08: Es tut mir wahnsinnig leid.

00:14:10: Das ist nichts gegen was Du im Außen vorgehen kannst Und die Schuld haben nicht die Männer I am so sorry Sondern es ist deine Projektion, wenn du anfängst keine Unterscheidung mehr zwischen Menschen zu treffen dann wirst du nie wieder Diskriminierung sehen.

00:14:24: Auch cool im Übrigen Klammer auf Klammern zu.

00:14:27: Okay!

00:14:30: Dann haben wir noch einen dritten Punkt und dann noch einen vierten.

00:14:35: übrigens ich habe gesagt es gibt drei aber eigentlich gibt's vier.

00:14:39: also der dritte punkt ist jetzt wie folgt das auch tiefer sehr verändert, sehr transformatorisch.

00:14:51: Also Gesche Michael sagt Wenn du bevor du auf die Bühne gehst oder wenn wenn du deine Rede vorbereitest Wenn du da wieder zurückgehst zu Punkt eins und an die anderen denkst Und nicht nur sagst wie kann ich den helfen?

00:15:09: sondern dir klar machst wie es denen geht.

00:15:13: Wenn man über andere nachdenkt, findet man es relativ schnell raus.

00:15:16: Dann findest du relativ schnell heraus, dass alle in irgendeiner Form leiden.

00:15:24: Es gibt so unfassbar viel Unglück auf der Welt.

00:15:28: Wir können einfach hingucken in den Kriegsgebieten.

00:15:33: Da braucht man nicht groß drüber nachdenken – in Ärmeländer oder Krisengebiete.

00:15:40: Das ist alles einfach!

00:15:41: Und dann sagst du, bei uns geht's doch gut.

00:15:44: Wenn du an deine Nachbarn denkst und sagst, da liegt gerade jemand auf der Intensivstation, da hat jemand eine füchterliche Diagnose bekommen, da ist jemand immer krank.

00:15:57: Da verliert jemanden.

00:16:01: Da sterben Menschen.

00:16:03: Sie verlieren sich.

00:16:05: Da werden Partnerschaften aufgebrochen.

00:16:09: Da gibt es finanzielles Unglück dass die Leute nicht mehr wissen, wie sie ihre Miete zahlen sollen.

00:16:14: Es gibt so viel Unglück wirklich!

00:16:18: Du denkst immer wir denken immer das es nur unser Ding ist.

00:16:23: aber da draußen ist wirklich viel viel Leid und selbst die Menschen denen's gut geht.

00:16:28: das weißt du von dir.

00:16:29: wenns dir gut geht dass das nicht hält.

00:16:32: Wenn das nämlich nicht soll denn die Samen auslaufen dann ist das Gute was du hast so weg Und deswegen ist selbst das Glück, was wir haben in dieser Hinsicht eine Form von Leid, weil es nicht beständig ist.

00:16:48: Wir können nichts behalten von dem, was ich habe.

00:16:51: Die besten Ähnen enden im Rerosenkrieg, die besten Beziehungen zu Kindern verändern sich in Entfremdung.

00:17:01: Große erfolgreiche Menschen scheitern und werden bitter an.

00:17:05: Es ist alles ständig da!

00:17:08: Und wenn du dieses Leid der anderen in deinem Herz nimmst, während du die Rede schreibst oder am Morgen bevor du dann auf die Bühne gehst und dann so eine Mördertonglenn machst, nämlich sagst ich nehme dir allen Menschen diese Angst vor der Zukunft.

00:17:26: Weil wir nämlich wissen das nichts verlässlich ist!

00:17:29: Ja, die Leute heiraten zwar aber sie kennen auch die Scheinungsraten.

00:17:32: Sie machen zwar die Augen zu Aber in der ersten Krise kommt diese Angst hoch weil sie eigentlich genau wissen dass das wahrscheinlich nicht immer unbedingt hält.

00:17:40: Das ist dafür keine Garantie gibt.

00:17:42: Es ist keine Garanti gibt Dass sich gesund bleiben.

00:17:45: Und diese Angst, die nehme ich ihnen jetzt Die Angst vor Unglück Wir alle haben das.

00:17:51: Deswegen vermeiden wir es auch.

00:17:53: Es ist nicht so, als würden wir sagen, kein Problem.

00:17:55: Das schau ich mir mal an und ich höre schon Langkeits mehr.

00:17:58: Sondern wir versuchen es jetzt zu vermeiden.

00:17:59: Wir wollen das nicht!

00:18:03: Und diese Angst vor den Problemen, diese Angst vorm Leid, die kann ich denen nehmen in der Mördertumlen allen Menschen, allen Wesen auf der Welt selbst die Katzen, die Angst vor dem Tier erzigen.

00:18:16: Dann zerstöre ich diese Angst in meinen Herzen und dann schicke ich goldenes Licht an alle raus und gebe ihnen Zuversicht und Geborgenheit.

00:18:24: Was meinst du, wie Du danach auf der Bühne stehst?

00:18:29: Und wie Du überhaupt durchs Leben gehst.

00:18:32: Weil wie gesagt, der Schiff, der ganz entscheidende, wo Du den Fokus auf Dich, den Fokuss auf andere längst... Der ist transformatorisch und Kamekmanuschnitt.

00:18:44: Wenn dir der gelingt, ist Freisprechen, Angstfreisprechend für dich sicher kein Thema mehr.

00:18:50: Das sind also die ersten drei Tipps!

00:18:56: Deswegen gedacht ich, das ist ein Viertelpunkt und eigentlich ein separater Punkt.

00:18:59: Das sind die drei Tipps für Angstfreie Sprechen.

00:19:01: Jetzt möchtest du aber vielleicht nicht nur angstfrei sprechen sondern du möchtes auch dass das was du sagst tatsächlich auch ankommt.

00:19:08: Dass die Mende, wenn du irgendwie auf eine Bühne stehst hast du ja ne Message!

00:19:13: Du möcht es wirklich etwas mitteilen.

00:19:15: Und dann ist die Frage wie schaffe ich es?

00:19:18: Dass die Menschen das auch für bedeutungsvoll, relevant und wichtig halten nicht weil sie mich gut finden, sondern weil ich ihnen ja helfen möchte und ich habe hier was, was ihnen hilft.

00:19:29: Und du möchtest dann natürlich auch dass Sie das sehen!

00:19:33: Und hier ist die große Erkenntnis, dass das etwas mit der nutzbringenden Rede zu tun hat, die ja immer mal im Podcast schon aufgetaucht ist oder wie so schön heißt die Tunk Nr.

00:19:52: Verrede.

00:19:54: Also wie spreche ich?

00:19:56: Spreche ich so, dass es dem anderen hilft oder kommt da noch unfassbar viel selbstbezogene Kram raus?

00:20:05: Ich erzähle über mich, ich habe irgendwelche Selbstdarstellungen.

00:20:08: Ich erzählte dir irgendwas von meinem Urlaub das sich nicht wirklich interessiert.

00:20:13: Wenn du mir erzählst, dass dein Vater krank ist, erzähle ich dir wie krank mein Vater war.

00:20:19: Hilf dem anderen das Wahrscheinlich nicht.

00:20:21: hör doch dann vielleicht besser einfach zu.

00:20:23: Manchmal hilft es auch, wenn ich damit einen Punkt machen möchte.

00:20:27: Aber wir sprechen sehr unbewusst.

00:20:30: Unsere Sprache ist oft überhaupt nicht kontrolliert.

00:20:36: Wir sprechen schneller als wir Indiana Jones sagen können und denken auch nicht drüber nach.

00:20:43: Und wir denken das ist nicht schlimm.

00:20:45: aber im Comic-Management wissen wir dass es hat Konsequenzen alles was wir sagen und wie wir's sagen und mit welcher Motivation wirs sagen.

00:20:54: Und wenn du darauf achtest, bewusster zu sprechen und sinnvolle Sachen zu sagen.

00:21:00: Sinnvoll für wen?

00:21:01: Für den anderen!

00:21:04: Dann führt es auch dazu dass du keine Angst mehr hast im Übrigen.

00:21:09: Das ist auch, deswegen gehört das auch zu den ersten drei Punkten.

00:21:12: Es führt aber auch dazu, dass was du sagst als sinnvoll empfunden wird Weil du die Samen dafür gepflanzt hast weil du dir Mühe gegeben hast so zu sprechen dass es dem anderen hilft Und das überprüft mal.

00:21:25: Also es gibt da einfach viele Fallen, also auch Social Media ist jetzt natürlich nicht gesprochen aber wenn ich zu viel davon mache und über die Entspannung hinausgehe und nach der vierten Stunde immer noch Katzenvideos schaue, hilft mir das?

00:21:43: kann ich dann anderen noch wirklich gut helfen?

00:21:44: wahrscheinlich nicht.

00:21:45: oder ganz viel Poste was vielleicht nicht relevant ist oder eben wirklich mit Menschen nichts so spreche, also ohne im Kopf zu haben.

00:21:59: Hilft denen das?

00:22:01: Oder geht es jetzt hier wieder nur mich und ich erzähle einfach.

00:22:04: Ich labere einfach um wie man so schön sagt.

00:22:07: Und dass Labern einzustellen und bewusster zu sprechen – mit dem Wunsch nach Relevanz und Bedeutung – das pflanzt den Samen dafür, dass du angstfrei sprechen kannst und dass die Menschen das was du sagst als bedeutungsvoll empfinden.

00:22:23: Jippie, jippie!

00:22:23: Ja ja.

00:22:24: Ist das cool oder ist es cool?

00:22:27: Ich finde das sehr cool.

00:22:28: also ich habe das gemacht und wie gesagt für mich hat sich da viel verändert mehr als nur auf der Bühne und Es ist ein schöner Art zu leben.

00:22:38: wir wissen ja im Karmic Management dass wir auch unsere Ziele erreichen aber es geht oft auch einfach nur darum wie es mich verändert Und man ist einfach ein freundlicherer aufmerksamerer Mensch und das war ich früher gar nicht Und das passiert mir immer noch, dass ich zurückweile.

00:22:56: Aber... Ich habe mich schon sehr verändert und es hat halt mich verändert und das macht Spaß!

00:23:01: Dann hat man auch einen besseren Selbstwert und es verändert deine Welt weil du ein anderes Karma gepflanzt hast.

00:23:08: Das ist der entscheidende Punkt.

00:23:10: Also wenn Du angstfrei sprechen möchtest versuch diese drei Tipps.

00:23:15: Denk drüber nach.

00:23:17: Du musst jetzt nicht morgen perfekt sein alle gleich zu behandeln.

00:23:19: Das wird nicht funktionieren.

00:23:21: aber bemühe dich.

00:23:22: Bemüh dich ohne dich fertigzumachen.

00:23:24: Du wirst sehen wie der Leben sich verändert, magisch in eine wundervolle Richtung und Bühnen für dich keinen Schritt mehr halten.

00:23:33: Ich wünschte viel Erfolg und hoffe ich bald auf einer Bühne zu sehen und gern kannst du mir davon erzählen.

00:23:38: Bis demnächst!

00:23:39: Ciao.

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